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Lancy Falta Modern Gypsy Trio
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Juni 2014

Konzert in der Dampfsäg sontheim Juni 2014









































Mai 2013
After Hours Session Inntöne Jazzfestival (2013/05/18)
Karen Edwards (p), Lancy Falta (g), Dennis Carroll (b), Jerry Gonzalez (tp), Makaya McCraven (dr)
— mit Karen Edwards (piano), Lancy Falta, und Makaya McCraven hier: INNtoene Jazzfestival.

After Hours Session @ Inntöne Jazzfestival (2013/05/18) Karen Edwards (p), Lancy Falta (g), Dennis Carroll (b), Jerry Gonzalez (tp), Makaya McCraven (dr) — mit Karen Edwards, Lancy Falta, dennis carroll und Makaya McCraven hier: INNtoene Jazzfestival.


After Hours Session @ Inntöne Jazzfestival (2013/05/18) Karen Edwards (p), Lancy Falta (g), Dennis Carroll (b), Jerry Gonzalez (tp), Makaya McCraven (dr) — mit Karen Edwards, Lancy Falta, dennis carroll und Makaya McCraven hier: INNtoene Jazzfestival.

Konzert in der
Kulturwerkstatt
Memmingen

Mai 2013

Lancy Falta - Modern Gypsy Jazz Trio mit Stargast Gabor Bolla am Sa, 11. Mai 2013 in der Kulturwerkstatt

FEB/März 12
Jazzthing & blue rhythm
Artikel in der Ausgabe Februar/März 2012 auf Seite 107 / FOCUS*
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Eurasische Trilogie
Der Weg der Sinti vom pakistanischen Industal bis in unsere Breiten können selbst Ethnologen nur mit lückenhaften Vermutungen beschreiben. Dotschy Reinhardt versucht der Wanderung ihres Volkes mit ihrem dritten Album "Pani Sindhu" (Galileo MC) musikalische Gestalt zu geben. Sie zeichnet dabei nicht eine geografisch stringente Linie nach, sondern lockt den Fluss zwischen beiden Welten, so wie sie ihn biografisch erfahren hat, durch rhapsodische Verknüpfungen hervor. Jazziges Setting wird mit persischem Hackbrett, Sitar, Tabla und dem Silbengesang Konakol bereichert, träumerische Bossa-Stimmung löst Bollywood-Referenzen ab, sie zollt Ravi Shankar und John McLaughlin (mit dem grandiosen Lancy Falta) Tribut, duettiert schließlich im Finale mit ihrem Ehemann und Neo-Swing-Spezialisten David Rose. Das Konzept ist spannend, wirkt in der Umsetzung etwas sprunghaft und vokal noch steigerungsfähig, trotz allem durchweg engagiert und sympathisch... (v. Uli Lemke)


4.FEB/12
in Passau
Wie ein lauer Sommerabend
Lancy Falta und Alexej Wagner im Café Museum in Passau
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Passauer Neue Presse vom 07.02.2012
Lokales Passau Stadt
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Zigeuner-Gitarre, "Gypsy-Guitar", nennen Lancy Falta und Alexej Wagner ihre Musik. Am Samstag fanden die beiden Könner im gut besuchten Café Museum andächtiges Publikum. Der Wahlberliner Wagner stammt aus Sibirien, Falta aus dem Allgäu ist Sinti. Gemeinsam haben sie sich mit ihren akustischen Gitarren der Musik Django Reinhardts, Sinti-Gitarrist und Mitvater des europäischen Jazz, verschrieben. Doch zwischen gekonnt und fast versunken dargebrachten Standards blitzen lebendige und nicht minder virtuose Improvisationen und Eigenkompositionen auf, fasziniert besonders Falta neben dem dienenden Wagner durch sein rasantes, sicheres Spiel, das ihn selber davonzutragen scheint. Das ruhige Selbstverständnis, mit dem die souveränen Musiker den Abend im Sitzen gestalten, mit dem sie aber auch miteinander umgehen, ließ die klirrende Kälte draußen vergessen. Gypsy Guitar nahm die Zuhörer mit in einen lauen, mal temperamentvollen, mal melancholisch angehauchten lateinamerikanischen Sommerabend.cp

Quelle: Passauer Neue Presse vom 07.02.2012
Ressort: Lokales Passau Stadt
Dokumentnummer: 29 35166351
Dauerhafte Adresse des Dokuments: http://www.wiso-net.de/webcgi?START=
A60&DOKV_DB=PNP&DOKV_NO=29+35166351&DOKV_HS=0&PP=1

Alle Rechte vorbehalten: (c) Neue Presse Verlags-GmbH ©


3.FEB/12
in Straubing
Großmeister des Gypsy-Jazz im Raven
Lancy Falta ehrt mit Alexej Wagner Django Reinhardt in Straubing
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Straubinger Zeitung
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Ja, was war denn das? Ein musikalischer Wunderspross des Reinhardt-Clans auf der Bühne in Straubing? Richtig, er war es wirklich: Lancy Falta, der Kulturpreisträger aus Memmingen und hochdekorierte und versierte Gypsy-Jazz-Gitarrist hatte seinen kongenialen Partner Alexej Wagner mit im Gepäck. Zwei Männer, zwei Gitarren, zwei Kabel, zwei Gitarrenverstärker, mehr brauchte es nicht für diesen rasanten Abend.
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Lancy Falta sagt Ihnen nichts? Er stand unter anderem schon mit Joe Zawinul, Chaka Khan und Babik Reinhardt, einem Sohn Django Reinhardts auf der Bühne. Die Liste ist lang, sehr lang. Da geben sich Topstars die Klinke in die Hand und Lancy Falta ist mittendrin statt nur dabei. Und Alexej Wagner? Der ist ebenfalls hochdekoriert, hat mit zahlreichen Gitarren-Duos reihenweise Preise abgesahnt.
Und dann sitzen sie im Raven. Draußen Temperaturen unter minus 10 Grad, drinnen südamerikanisches Flair von zwei Gitarreros, die sich nichts schenken, obwohl man die Zuhörer an diesem Abend leider an zwei Händen abzählen kann. Leise Flageolett-Töne, also künstlich erzeugte Obertöne durch Antippen bestimmter Saiten, wechseln sich ab mit rasanten Soli, mal von Falta, mal von Wagner. Zwei Profis spielen sich hier die Saiten gegenseitig zu. Ein virtuoses Wechselspiel der Extraklasse. Die angekündigte Hommage an Django Reinhardt fällt eher dürftig aus, weil die beiden ein weitaus größeres Spektrum des Gitarren-Jazz abdecken. Standards wie „Black Orpheus“ oder „Wave“ von Antonio Carlos Jobim finden sich in dem mit Höchstschwierigkeiten gespicktem Programm genauso wie „Spain“ von Chick Corea. Aber Sweet Georgia Brown ist natürlich dabei.
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Es groovt richtig gut, wenn es an der Zeit ist und wird emotional, wenn es sein muss. Das Konzert ist dynamisch gut aufgebaut. Der Zuhörer hat Zeit sich zu erholen, wird aber immer wieder in den Bann der virtuosen Gitarrenspieler gezogen. Mit viel Improvisationsgeschick geht es die Bluestonleitern rauf und runter in Windeseile. Die romantische Seite kommt aber keinesfalls zu kurz. In „Estate“ von Bruno Martino wird eine unerfüllte, italienische Sommerliebe aus den Saiten gezaubert. Sehr glaubhaft, übrigens.
Auch Eigenkompositionen hat Lancy Falta im Gepäck: zum Beispiel „In the fields“, ein rasanter Blues, der den beiden Musikern zum Schluss des Konzerts noch einmal alles abverlangt. Aber so schnell dürfen sie nicht gehen. Das Publikum fordert mit rhythmischem Klatschen vehement Zugaben, die es auch bekommt. Es eilt nicht an diesem Abend, denn draußen ist es kalt, sehr kalt.

Bildtext: (Das Bild ist leider nicht verfügbar!)
Lieferten sich geniale Schlachten auf der Gitarre: Lancy Falta und Alexej Wagner


2.FEB/12
in Probstried
Lancy Falta und Alexej Wagner in Bettys Kultbar in Probstried
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Kemptener Zeitung  Er wandelt auf den Spuren des großen Swing-Gitarristen Django Reinhardt: der Memminger Lancy Falta (vorne im Bild). In Bettys Kult Bar in Probstried nahm er zusammen mit Alexej Wagner die zweihundert Zuhörer mit auf eine leicht nostalgische , aber auf jeden Fall swingende Jazzreise. az/Foto: Jörg SchollenbruchSPACEKemptener Zeitung

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Er wandelt auf den Spuren des großen Swing-Gitarristen Django Reinhardt: der Memminger Lancy Falta (vorne im Bild).
In Bettys Kult Bar in Probstried nahm er zusammen mit Alexej Wagner die zweihundert Zuhörer mit auf eine leicht nostalgische , aber auf jeden Fall swingende Jazzreise.
az/Foto: Jörg Schollenbruch

















Mai/10
Spitzen-Jazz
im Espach-Theater

Von Tom Otto

Lancy im Theater am EspachSpitzen-Jazz im Espach-Theater
Text von Tom Otto - Augsburger Allgemeine
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Babenhausen, 28. Mai 2010

Als Lionsclub-Präsident Gernot Baur voller Stolz ein „musikalisches Highlight“ ankündigte, hatte er nicht zu viel versprochen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kultur rund ums Schloss“ bot der Memminger Jazzer und Bandleader Lancy Falta mit seinem Quartett ein stimmungsvolles und überaus gelungenes Konzert.
Auf der Bühne im Espach-Theater zeigten die vier Profi-Musiker, dass auch unsere Region wahrhafte und preisgekrönte Jazz-Größen hervorgebracht hat. Neben Lancy Falta an der Gitarre und Pianist André Schwager - beide aus Memmingen - konnte das begeisterte Publikum zwei weitere preisgekrönte Musiker bestaunen: Bastian Jütte ist einer der führenden deutschen Jazzschlagzeuger. 1999 gewann er den ersten Preis beim Nachwuchsfestival des Bayerischen Rundfunks. Auch Bassist Andreas Kurz konnte sich schon mit verschiedenen Preisen schmücken, unter anderem wurde er 2009 mit dem Bayerischen Kulturförderpreis ausgezeichnet.

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Vorwiegend Eigenkompositionen

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Das Quartett entführte das Publikum vorwiegend mit Eigenkompositionen von Lancy Falta in südliche Gefilde: ob nun temperamentvolle und beschwingte südamerikanische Klänge, eher melancholische Töne, die an verlassene Strände im Abendrot erinnerten oder impulsiv aufbrausende mediterrane Stücke, immer war die Musik lebendig und warm. Dabei überzeugten die Musiker mit einer bewundernswerten Bandbreite ihres Könnens. Beispielhaft: Bastian Jütte. Ausgerechnet der Schlagzeuger mit dem eigentlich lautesten Instrument zeigte sich bei den ruhigen Stücken als Meister der leisen Töne. Dem lang anhaltenden Applaus und der Begeisterung der Zuhörer war es geschuldet, dass das Quartett trotz des Zeitdrucks eines weiteren Konzerts an selbem Abend noch eine Zugabe zum Besten gab. Mit einem Blues-Stück, bei dem die Musiker zeigten, dass auch sie den Abend genossen haben, beendeten sie die musikalische Entführung des Publikums im Mississippi-Delta.
Viele der Gäste lobten hernach den Mut des örtlichen Lionsclubs, mit diesem Konzert nach mehreren Jahren Big-Band-Musik nun neue musikalische Wege zu beschreiten.
[ www.augsburger-allgemeine.de ]


April/10
Memminger Zeitung
[ von ALI HEFELE ]

Presse
Lancy"Wo Falta draufsteht ist Qualität drin"
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Konzert - Memminger Kulturpreisträger überzeugt mit seinem neuen
"Gypsy-Brasil-Projekt" im Grünen Haus
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Wie spricht der Philosoph? "Panta rhei" - alles fließt. Eine Feststellung, die im Hinblick auf die Besetzungen der Bands, mit denen Lancy Falta spielt, auf jedenfall zutrifft. Immer mal was Neues. Das "In the Fields"-Sextett war gestern, beim Konzert in der sehr gut gefüllten Kellerbar im Grünen Haus gab es nun das "Gypsy-Brasil-Projekt": Neben Gitarrist Lancy Falta Joe Fessale am Piano, Igor Schiele am E-Bass und Goff Ruoff an den Drums.
Brazil Projekt, wie gesagt, wobei man das "Brazil" nicht allzu eng sehen sollte. "Bobby's Rumba, wohl eher nach Kuba. Das ist natürlich Erbsenzählerei und bringt die Fans des Memminger Kulturpreisträgers nicht weiter. Was sie weiter bringt und auf was sie sich verlassen können: Wo Falta draufsteht ist Qualität drin. In welcher Besetzung auch immer. Mit Musikern aus den unteren Ligen gibt er sich nicht ab. Muss er auch nicht, denn ein Gitarrist seiner Güte tut sich nicht sehr schwer, wenn es darum geht, als Gast eingeladen zu werden - oder eine Band zu bilden.
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"Seine Technik ist über jeden Zweifel erhaben"
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Über die Fähigkeiten eines Lancy Falta viele Worte zu verlieren, hieße Eulen nach Athen tragen. Seine Technik ist über jeden Zweifel erhaben und wenn er sich nicht zu sehr an der eigenen Fähigkeit, schnell zu spielen, berauscht, ist er schlichtweg großartig. Anspieltipps aus dem Programm des Gypsy-Brazil-Projekts gäbe es genug. Die wunderbar entspannt groovende Bobby Hebb-Nummer "Sunny", beispielsweise Chick Coreas "Spain", aber auch die Stücke aus der eigenen Produktion: "Du djal mugal man gogares" (Du bist gegangen und hast mich allein gelassen). Tolle Nummern, von einer kompakten Band souverän interpretiert, gespickt mit erstklassigen Soli.
Neben Lancy Falta muss man den Mann am Piano,m Joe Fessale, erwähnen, der seinem Bandleader ohne Weiteres das Wasser reichen kann. Und - nicht zu vergessen - die Rhythmusgruppe mit dem verlässlichen Schlazeuger Goff Ruoff und Bassist Igor Schiele. Der einen eigenen und eigenständigen Bass spielt und keiner ist, der sich damit zujfrieden gibt, nur zu "sounden" oder nur eine solide Basis zu legen. Schiele spielt einen sehr akzentuierten, sprechenden Bass und ist damit in der Lage, entsprechend interessante Soli zu liefern.
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"Großes braucht Zeit, um zu wachsen"
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Zusammengefasst: sitzt, passt und hat Luft. Und es wäre schön, wenn diese Formation ein Weilchen zusammen bliebe. Denn bei aller Liebe zur Veränderung, auch für Bands gilt: Wenn aus etwas sehr Gutem etwas Großes entstehen soll, braucht es Zeit, um zu wachsen.

Text von ALI HEFELE


23.Januar/10
Memminger Zeitung
Bobby und Lancy Falta im HoigataFrisch bis zum letzten Ton
Bobby und Lancy Falta jazzen mit Alwin Zwibel im Hoigata

Memmingen | mz |
Jazzwüste Memmingen? Davon war beim "Allgäu Fresh Jazz" wieder einmal nichts zu spüren im hoffnungsvoll überfüllten "Hoigata". Hautnah, im wahrsten Sinn des Wortes, erlebten die Zuhörer im bis auf den letzten Fleck gefüllten Wirtshaus Bobby und Lancy Falta mit Alwin Zwibel.
Das Trio spielte Jazz Standards, aber auch Stücke des großen Gitarristen Django Reinhardt. Und ihre Spielfreude sprang sofort auf das Publikum über. Balladen, aber auch Songs in atemberaubenden Tempi, hochvirtuose Improvisationen, Spaß und Frische hielten die Gäste bis zum letzten Ton im Bann.
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Mit allen Wassern gewaschen
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Der fast 70-jährige Bobby ist einfach ein Meister der Gitarre, aber auch sein Sohn Lancy Falta ist mit allen Wassern gewaschen. Alwin Zwibel, dem Profi mit Groove am Kontrabass, sah man die Freude förmlich an, diese beiden hervorragenden Musiker zu begleiten.
Bleibt zu hoffen, dass die Oase nicht austrocknet und weiterhin ein Forum für die vielen ambitionierten und talentierten Musiker aus der Region bietet.


25.September/09
www.unterfahrt.de
Lancy FaltaLancy Falta Gypsy Stream
Lancy Falta (git) Joe Fessele (p) Henning Sieverts (b) und Bastian Jütte (dr)

Der Memminger Musiker Lancy Falta spielte sich in den letzten Jahren in die Liga der versiertesten Gypsy-Jazz-Gitarristen Deutschlands. Knapp ein Jahr nach der Veröffentlichung seines Solo-Albums "In the Fields" präsentiert sich der Spross einer traditionsreichen Musikerfamilie mit einem Instrumental-Programm seiner Songs. Begleitet wird er von einem Trio international erfahrener Musiker der lokalen Jazzszene, Joe Fessele am Piano, der Münchner Jazzinstitution Henning Sieverts am Bass und dem umtriebigen Schlagzeuger Bastian Jütte.
[siehe www.unterfahrt.de]





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